Programmänderung Reggae-Night

30. Mai 2022
Programmänderung Reggae-Night

Zuerst die guten Neuigkeiten: Samora & Nkulee Dube freuen sich auf die Reggae-Night am 3. Juni 2022 im Rahmen des Afro-Pfingsten Festivals. Leider müssen wir euch mitteilen, dass Anthony B am nächsten Freitag nicht im Salzhaus auftreten kann. Bis zuletzt haben wir versucht, alle Hebel in Bewegung zu setzen, aber leider wurde ihm kein Einreisevisum erteilt. Die Absage trifft uns hart. Glücklicherweise konnten wir mit Turbulence bereits einen Ersatz engagieren, der bei den Reggae-Fans kein Unbekannter ist und die Reggae-Night am nächsten Freitag vervollständigen wird. Wir sind überzeugt, dass uns ein unvergesslicher Abend erwartet und freuen uns über alle, die den Abend trotz kurzfristiger Porgrammänderung mit uns feiern. Alle bereits gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit. Wer das Ticket trotzdem lieber zurückgeben möchte, kann das via Seeticket veranlassen. 

Reggae-Night, 03.06.2022 im Salzhaus

17.15: Türöffnung (vor dem Salzhaus gibt es ab 17 Uhr die Möglichkeit, sich mit senegalesischem und äthiopischem Essen zu verpflegen.)

18.15: Samora (Suriname-Holland)

20.15: Turbulence (Jamaika)

22.15: Nkulee Dube (Südafrika)

 

Turbulence alias Sheldon Campbell wurde am 11. Januar 1980 in Jamaika geboren und ist zweifelsohne einer der talentiertesten New-Roots Reggae Künstler mit einer breiten Fanbase in der ganzen Welt. Turbulence wurde 1999 von Philip "Fatis" Burell, dem ehemaligen Manager des Künstlers Sizzla, entdeckt. Zu Beginn seiner Karriere begleitete er ihn auf einer Tournee mit dem X-Terminator-Label. Schnell wurde er entdeckt und entwickelte sich als Solo-Künstler weiter. Er veröffentlichte seither mehr als 55 Alben, darunter "I Belive", "United" und "Notorious" mit dem gleichnamigen Song, der ihn an die Spitze seiner Karriere katapultierte. Sein Song "Blood dem out" wurde sogar in dem bekannten Freestyle-Skifilm namens "Show and Prove" präsentiert und erlangte damit international viel Aufmerksamkeit. Turbulence setzt sich in seiner Musik unter anderem gegen rassistische Diskriminierung ein und ist ein selbsternanntes Mitglied der Rastafari-Bewegung.