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The Faranas
Gebündelte Fusion-Energie!
ARCHAIC MEETS MODERN: Die Faranas heizen dem Publikum mit einem fetzigen Mix aus dreckigem Funk, swingendem Jazz, Soul, Elektro und traditionellen Griot-Gesängen ein. Sie interpretieren den Afrobeat auf ihre ganz eigene Weise und begeistern damit Musikliebhaber aller Genres.
Die Geschichte der Faranas nahm in der heissesten Nacht des Jahrhundertsommers 2003 seinen Anfang: Im Berner Mattenquartier hielten die damals noch unter dem Namen The Felas bekannten Musiker zu Ehren des Nigerianers Fela Kuti das Publikum bis zum Sonnenaufgang auf Trab.
Schon damals hatte sich die Band ganz dem Afrobeat verschrieben. Inspiriert durch Fela Kuti, der den Mix aus Afro, Jazz und Funk in den 70er Jahren in New York begründete, verliehen sie dem Afrobeat aber ihre ganz eigene Note.
Ihr Debutalbum „Who are you?“ ist insofern wegweisend, denn damit haben sie ihre eigenen Interpretationen des Afrobeat selbstbewusst zementiert und ins Zentrum gestellt. Mittlerweile durfte sich das Publikum schon in ganz Europa zu ihren anspruchsvollen und tanzbaren Rhythmen bewegen.
„Farana“ heisst „Fremder“ auf nigerianisches Pidgin-Englisch. Genauso wenig hat die Musik der zehnköpfigen (!) Band The Faranas eine feste Heimat. Ein wildes Gemisch - sowohl musikalisch als auch sprachlich: Ihre Lieder singen sie auf Wolof aus dem Senegal und Englisch. Und die treibenden perkussiven Muster und erdigen Grooves des Afrobeat mischen sie geschickt mit neuen Strömungen. So hört sich ihr Sound gleichzeitig archaisch und trotzdem modern an. Die ungeschliffenen Rhythmen bilden den Kern ihrer Musik. Das Schlagzeug und der erdig-virtuose Bass legen mit Gitarre und Vibraphon einen soliden Teppich für die Bläsersätze und den souligen Gesang. Bekannt sind The Faranas für ihre dynamischen und lebendigen Darbietungen und ihre unkonventionell strukturierten Songs.
Ein bunter Mix also, der für jedermann etwas zu bieten hat und alle Sinne anspricht. Für die Texte auf Wolof ist der Sänger und Perkussionist Mory Samb verantwortlich. Der 32-jährige Senegalese erlebte die Griot-Tradition hautnah und von Klein auf in seiner Heimat und hat den Musikstil der Band massgeblich beeinflusst. Auf der Webseite der Band ist dazu Folgendes zu lesen: „Griots sind die Poeten Westafrikas, welche mit ihren Gesängen und Geschichten das mündlich überlieferte traditionelle Wissen weitergeben.“
Die Musik von The Faranas genügt höchsten Ansprüchen - sei das nun an die musikalische Virtuosität oder an die Partytauglichkeit. So erfreuen sich Jazz-Kenner und Liebhaber des Nachtlebens gleichermassen über ihre Kreationen.
Die Geschichte der Faranas nahm in der heissesten Nacht des Jahrhundertsommers 2003 seinen Anfang: Im Berner Mattenquartier hielten die damals noch unter dem Namen The Felas bekannten Musiker zu Ehren des Nigerianers Fela Kuti das Publikum bis zum Sonnenaufgang auf Trab.
Schon damals hatte sich die Band ganz dem Afrobeat verschrieben. Inspiriert durch Fela Kuti, der den Mix aus Afro, Jazz und Funk in den 70er Jahren in New York begründete, verliehen sie dem Afrobeat aber ihre ganz eigene Note.
Ihr Debutalbum „Who are you?“ ist insofern wegweisend, denn damit haben sie ihre eigenen Interpretationen des Afrobeat selbstbewusst zementiert und ins Zentrum gestellt. Mittlerweile durfte sich das Publikum schon in ganz Europa zu ihren anspruchsvollen und tanzbaren Rhythmen bewegen.
„Farana“ heisst „Fremder“ auf nigerianisches Pidgin-Englisch. Genauso wenig hat die Musik der zehnköpfigen (!) Band The Faranas eine feste Heimat. Ein wildes Gemisch - sowohl musikalisch als auch sprachlich: Ihre Lieder singen sie auf Wolof aus dem Senegal und Englisch. Und die treibenden perkussiven Muster und erdigen Grooves des Afrobeat mischen sie geschickt mit neuen Strömungen. So hört sich ihr Sound gleichzeitig archaisch und trotzdem modern an. Die ungeschliffenen Rhythmen bilden den Kern ihrer Musik. Das Schlagzeug und der erdig-virtuose Bass legen mit Gitarre und Vibraphon einen soliden Teppich für die Bläsersätze und den souligen Gesang. Bekannt sind The Faranas für ihre dynamischen und lebendigen Darbietungen und ihre unkonventionell strukturierten Songs.
Ein bunter Mix also, der für jedermann etwas zu bieten hat und alle Sinne anspricht. Für die Texte auf Wolof ist der Sänger und Perkussionist Mory Samb verantwortlich. Der 32-jährige Senegalese erlebte die Griot-Tradition hautnah und von Klein auf in seiner Heimat und hat den Musikstil der Band massgeblich beeinflusst. Auf der Webseite der Band ist dazu Folgendes zu lesen: „Griots sind die Poeten Westafrikas, welche mit ihren Gesängen und Geschichten das mündlich überlieferte traditionelle Wissen weitergeben.“
Die Musik von The Faranas genügt höchsten Ansprüchen - sei das nun an die musikalische Virtuosität oder an die Partytauglichkeit. So erfreuen sich Jazz-Kenner und Liebhaber des Nachtlebens gleichermassen über ihre Kreationen.
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Handsignierte CDs von The Faranas
Ihr aktuelles Album "Who are you" ist während dem Konzert am Merchandise-Stand erhältlich. Mit etwas Glück kannst du die CD dort vielleicht sogar von ihnen persönlich signieren lassen!



