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Sergent Garcia Konzert 2011
Salsamuffin: Kolumbianisch inspirierte Reggae-Kreation
Diese Musiker wagen es, die feurigen karibischen Musikstile Salsa, Reggae, Ska und Dancehall mit Punk-Elementen anzureichern, womit ihnen eine unvergleichliche musikalische Kreation gelingt. Die neusten Inspirationen haben sie sich in Kolumbien geholt.
Die ziehenden, fröhlichen Melodien der Salsa-Musik reissen die gemütlichen Reaggaebeats mit sich, reichern sie unterwegs mit kolumbianischen Rhythmen an und verweben sich mit spanischen und französischen Lyrics. Dieser Stil hat einen Namen: Salsamuffin. Und sein Begründer ist Sergent Garcia höchst persönlich. Ein charismatischer Sänger, der vor Kreativität nur so sprüht und für sein Album Una y otra vez die besten Musiktalente Kolumbiens verpflichten konnte.
Die Konzertbesucher dürfen ein Kaleidoskop der kunterbunten kolumbianischen Musikkultur erwarten. Aber nicht in ihrer ursprünglichen Form, sondern ganz à la Sergent Garcia: Stilmässig wird gemixt, moduliert und angepasst, was das Zeug hält. Das Album sei eine Hymne an den Mut und Widerstand, den es brauche, um künstlerische Freiheit zu leben, wie Sergent Garcia sagt. Denn dafür musste er hart kämpfen. Daher verwundert es auch nicht, dass sein Künstlername einer französischen Komikserie entspringt und dem Anti-Held schlechthin gehört.
Der Ex-Rocker gehört zur französischen Alternativ-Szene der Latino-Musik und ist mit seiner mitreissenden Musik schon um die ganze Welt getourt. Aber eines bleibt sich überall gleich: Die Fans bieten ihm einen fulminanten Empfang - wo er auch hinkommt. Als Sohn eines baskischen Spaniers und einer Französin mit Wurzeln, die bis nach Algerien und zur Elfenbeinküste reichen, hat er zwei Herzen in der Brust und macht diese kulturelle Durchmischung auch zum musikalischen Programm.
Seine Reise nach Kolumbien im Jahr 2005 brachte ihn mit einer Musikkultur in Verbindung, die ihn zutiefst beeindruckt und prägt. „Kolumbien ist ein unglaubliches Land. Es gibt zahlreiche hervorragende Bands, die unentwegt spielen; auf der Strasse, in den Bars, einfach überall. Es existieren Unmengen von unterschiedlichen Stilformen, und so viele Leute machen Musik und Kunst; diese Reise war eine wahre Offenbarung.“ meint Sergent Garcia. «Und das Volk, die Stimmung des kolumbianischen Volkes, ist einfach wundervoll...“ .
Auf seinem Album Una y otra vez sind daher auch die talentiertesten Musiker zu hören, denen er auf seiner eindrücklichen Reise durch Kolumbien begegnet ist und was könnte daraus anderes entstehen als pulsierender Salsamuffin mit kolumbianischem Einschlag?!
Die ziehenden, fröhlichen Melodien der Salsa-Musik reissen die gemütlichen Reaggaebeats mit sich, reichern sie unterwegs mit kolumbianischen Rhythmen an und verweben sich mit spanischen und französischen Lyrics. Dieser Stil hat einen Namen: Salsamuffin. Und sein Begründer ist Sergent Garcia höchst persönlich. Ein charismatischer Sänger, der vor Kreativität nur so sprüht und für sein Album Una y otra vez die besten Musiktalente Kolumbiens verpflichten konnte.
Die Konzertbesucher dürfen ein Kaleidoskop der kunterbunten kolumbianischen Musikkultur erwarten. Aber nicht in ihrer ursprünglichen Form, sondern ganz à la Sergent Garcia: Stilmässig wird gemixt, moduliert und angepasst, was das Zeug hält. Das Album sei eine Hymne an den Mut und Widerstand, den es brauche, um künstlerische Freiheit zu leben, wie Sergent Garcia sagt. Denn dafür musste er hart kämpfen. Daher verwundert es auch nicht, dass sein Künstlername einer französischen Komikserie entspringt und dem Anti-Held schlechthin gehört.
Der Ex-Rocker gehört zur französischen Alternativ-Szene der Latino-Musik und ist mit seiner mitreissenden Musik schon um die ganze Welt getourt. Aber eines bleibt sich überall gleich: Die Fans bieten ihm einen fulminanten Empfang - wo er auch hinkommt. Als Sohn eines baskischen Spaniers und einer Französin mit Wurzeln, die bis nach Algerien und zur Elfenbeinküste reichen, hat er zwei Herzen in der Brust und macht diese kulturelle Durchmischung auch zum musikalischen Programm.
Seine Reise nach Kolumbien im Jahr 2005 brachte ihn mit einer Musikkultur in Verbindung, die ihn zutiefst beeindruckt und prägt. „Kolumbien ist ein unglaubliches Land. Es gibt zahlreiche hervorragende Bands, die unentwegt spielen; auf der Strasse, in den Bars, einfach überall. Es existieren Unmengen von unterschiedlichen Stilformen, und so viele Leute machen Musik und Kunst; diese Reise war eine wahre Offenbarung.“ meint Sergent Garcia. «Und das Volk, die Stimmung des kolumbianischen Volkes, ist einfach wundervoll...“ .
Auf seinem Album Una y otra vez sind daher auch die talentiertesten Musiker zu hören, denen er auf seiner eindrücklichen Reise durch Kolumbien begegnet ist und was könnte daraus anderes entstehen als pulsierender Salsamuffin mit kolumbianischem Einschlag?!
Konzert vom 11. Juni 2011
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