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Maciré Sylla Konzert 2011
Sinnlich warme Stimme Afrikas
Maciré Sylla ist die sinnlich warme Stimme des modernen Afrikas. Sie versteht es, Funk, Jazz, Soul, Dub und afrikanische Klänge zu verschmelzen und dabei ruhige, harmonische Melodienbögen zu malen, die aber nicht minder zum Tanzen anregen.
Sie vereint in ihrer Musik urbane mit traditionellen Elementen und hat ihre Begegnungen mit Musikern aus Europa und Afrika zu einem farbenfrohen Klangteppich verwoben, der seinesgleichen sucht.
Die feurigen Balafons, Dundunbas und Djembes treffen auf die sanfteren Klänge von Saxophon, Gitarre und Piano. Diese elektro-akustischen Formationen sind unwiderstehlich und ganz und gar innovativ: Da wird die traditionelle Flöte mit durch und durch modernen und offenen Arrangements kombiniert.
Funk, Jazz, eine Prise Soul und Dub, eine Handvoll realitätsbezogener Lyrics: Maciré überschreitet die heiligen Grenzen von Kategorien mit einer grossen Leichtigkeit genau wie sie die prallgefüllten Konzertsääle aufheizt, indem sie ihre intensive Leidenschaft für den Tanz und die Musik mit einer aussergewöhlichen Energie präsentiert.
Maciré Sylla wuchs in Conakry, der Hauptstadt von Guinea, auf und wurde von ihrer Grossmutter in die Geheimnisse der jahrhundertealten Musiktradition des Landes eingeweiht. Später genoss sie eine umfassende Tanz- und Musikausbildung an der Ballettschule Soleil d'Afrique in Conakry.
Im Jahr 1998 wurde sie zur besten Sängerin Guineas erkoren. Aber bis dahin war es ein steiniger Weg. Denn der Einstieg in das Musik-Business gestaltete sich alles andere als einfach. Zu Beginn ihrer Karriere sang sie in Nachtclubs und an Zeremonien wie Heiratsfeiern und Taufen. Das Jahr 1989 brachte dann die Wende: Bruno Camara, der Gründer von Africa Djolé, einem westafrikanischen Perkussions-Ensemble, das in Europa tourte, wird auf sie aufmerksam. Die Zusammenarbeit mit Macirés in den Niederlanden stationierten Band Fatala wird daraufhin intensiviert und so lernt sie auch ihren zukünftigen Ehemann und Schweizer Komponisten Cédric Asséo kennen. Mit ihm zusammen initiiert Maciré 1994 Djembé-Faré - „der Tanz der Trommel“. Ihr erstes gemeinsames Album wird in ganz Westafrika zum Dauerbrenner. Damit war der Durchbruch geschafft, und Maciré wurde mit der Auszeichnung im Jahr 1998 eine unerwartet grosse Ehre zuteil, von der sie heute noch zehrt.
Sie vereint in ihrer Musik urbane mit traditionellen Elementen und hat ihre Begegnungen mit Musikern aus Europa und Afrika zu einem farbenfrohen Klangteppich verwoben, der seinesgleichen sucht.
Die feurigen Balafons, Dundunbas und Djembes treffen auf die sanfteren Klänge von Saxophon, Gitarre und Piano. Diese elektro-akustischen Formationen sind unwiderstehlich und ganz und gar innovativ: Da wird die traditionelle Flöte mit durch und durch modernen und offenen Arrangements kombiniert.
Funk, Jazz, eine Prise Soul und Dub, eine Handvoll realitätsbezogener Lyrics: Maciré überschreitet die heiligen Grenzen von Kategorien mit einer grossen Leichtigkeit genau wie sie die prallgefüllten Konzertsääle aufheizt, indem sie ihre intensive Leidenschaft für den Tanz und die Musik mit einer aussergewöhlichen Energie präsentiert.
Maciré Sylla wuchs in Conakry, der Hauptstadt von Guinea, auf und wurde von ihrer Grossmutter in die Geheimnisse der jahrhundertealten Musiktradition des Landes eingeweiht. Später genoss sie eine umfassende Tanz- und Musikausbildung an der Ballettschule Soleil d'Afrique in Conakry.
Im Jahr 1998 wurde sie zur besten Sängerin Guineas erkoren. Aber bis dahin war es ein steiniger Weg. Denn der Einstieg in das Musik-Business gestaltete sich alles andere als einfach. Zu Beginn ihrer Karriere sang sie in Nachtclubs und an Zeremonien wie Heiratsfeiern und Taufen. Das Jahr 1989 brachte dann die Wende: Bruno Camara, der Gründer von Africa Djolé, einem westafrikanischen Perkussions-Ensemble, das in Europa tourte, wird auf sie aufmerksam. Die Zusammenarbeit mit Macirés in den Niederlanden stationierten Band Fatala wird daraufhin intensiviert und so lernt sie auch ihren zukünftigen Ehemann und Schweizer Komponisten Cédric Asséo kennen. Mit ihm zusammen initiiert Maciré 1994 Djembé-Faré - „der Tanz der Trommel“. Ihr erstes gemeinsames Album wird in ganz Westafrika zum Dauerbrenner. Damit war der Durchbruch geschafft, und Maciré wurde mit der Auszeichnung im Jahr 1998 eine unerwartet grosse Ehre zuteil, von der sie heute noch zehrt.
Konzert vom 12. Juni 2011
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