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Diana King Konzert 2011
R‘n‘B-Reggae vom Feinsten
Mit "Shy Guy", bekannt aus dem Soundtrack zum Film Bad Boys, mischte die Jamaikanerin mit ihrer unverkennbaren Soul-Stimme erstmals weltweit die Charts auf. Reggae, R’n’B und Dance paaren sich in ihren Songs zu einem harmonischen Ganzen.
Als Diana King mit ihrer ersten Single „Shy Guy“ die Charts stürmte, bestach die exotische Schönheit mit einer unglaublichen Stimmgewalt, die ihr bis heute einen speziellen Platz in der Musikszene sichert. Wenn sie die Bühne betritt, geht die Sonne auf und die Hüften fangen sich wie von alleine an im Rhythmus zu wiegen. Manch einer mag sich gewundert haben, wie sich eine solche starke Stimme im R‘n‘B und Reggae-Bereich behaupten konnte. Aber heute ist genau das ihr Markenzeichen geworden.
Die Jamaikanerin wuchs in der Nähe von Kingston in einer Grossfamilie auf. Als sie mit dreizehn Jahren zu Hause weglief, war ihre Stimme ihr einziges Kapital: Für sie hiess es: Sing oder Stirb. So kam es, dass sie sich in den jamaikanischen Tourismusgebieten mit Singen durchschlug. Als sie als Backup-Sängerin mit dem Dancehall-Star Shabba Ranks mittourte, wurde sie von Sony entdeckt und und zum international gefeierten Star.
In jüngster Zeit ist Diana King zudem auch gleich zur Produzentin ihrer Werke avanciert. Denn sie möchte die Kontrolle über ihr künstlerisches Schaffen in ihren eigenen Händen wissen. Bald möchte sie zudem auch andere weibliche Künstlerinnen in ihrem Studio produzieren, denn sie kennt die Schwierigkeiten für Frauen in einer männerdominierten Gesellschaft und jene von Künstlern, deren Musik nicht klar kategorisierbar ist nur zu gut.
Vorerst bezaubert sie ihre Fans aber noch mit ihren leidenschaftlichen Botschaften, Songtexten, die das Herz berühren und einzigartigem Reggae-Rapping.
Als Diana King mit ihrer ersten Single „Shy Guy“ die Charts stürmte, bestach die exotische Schönheit mit einer unglaublichen Stimmgewalt, die ihr bis heute einen speziellen Platz in der Musikszene sichert. Wenn sie die Bühne betritt, geht die Sonne auf und die Hüften fangen sich wie von alleine an im Rhythmus zu wiegen. Manch einer mag sich gewundert haben, wie sich eine solche starke Stimme im R‘n‘B und Reggae-Bereich behaupten konnte. Aber heute ist genau das ihr Markenzeichen geworden.
Die Jamaikanerin wuchs in der Nähe von Kingston in einer Grossfamilie auf. Als sie mit dreizehn Jahren zu Hause weglief, war ihre Stimme ihr einziges Kapital: Für sie hiess es: Sing oder Stirb. So kam es, dass sie sich in den jamaikanischen Tourismusgebieten mit Singen durchschlug. Als sie als Backup-Sängerin mit dem Dancehall-Star Shabba Ranks mittourte, wurde sie von Sony entdeckt und und zum international gefeierten Star.
In jüngster Zeit ist Diana King zudem auch gleich zur Produzentin ihrer Werke avanciert. Denn sie möchte die Kontrolle über ihr künstlerisches Schaffen in ihren eigenen Händen wissen. Bald möchte sie zudem auch andere weibliche Künstlerinnen in ihrem Studio produzieren, denn sie kennt die Schwierigkeiten für Frauen in einer männerdominierten Gesellschaft und jene von Künstlern, deren Musik nicht klar kategorisierbar ist nur zu gut.
Vorerst bezaubert sie ihre Fans aber noch mit ihren leidenschaftlichen Botschaften, Songtexten, die das Herz berühren und einzigartigem Reggae-Rapping.
Konzert vom 12. Juni 2011
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