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Culture feat. Kenyatta Hill
Kultiger Reggae mit tiefgründigen Texten
Seit drei Jahrzehnten mischt die berühmte Reggae-Band aus Jamaika weltweit Konzertsääle auf und lässt das Gefühl von unity (Einheit) aufkommen. Denn mit ihrer Musik vereint Culture Massen und bringt sie dazu, im Gleichtakt zu den melodiösen Songs zu wippen.
Die vielseitige Reggae-Band versteht es bestens, ernste Themen mit mitreissenden Beats zu kombinieren, wodurch eine einmalige Atmosphäre entsteht, die an die politisch lebhaften Zeiten im Jamaika der Siebzigerjahre erinnert.
Die Band tourte regelmässig um die Welt, als Joseph Hill plötzlich schwer krank wurde und am 19. August 2006 in Berlin verstarb. Die Band musste eine schwere Entscheidung treffen, allen voran sein Sohn Kenyatta Hill, der die Band als Audio-Engineer begleitet hatte seit er fünfzehn war.
Er entschied sich die Tour zu Ehren seines Vaters zu Ende zu führen und seinen Platz einzunehmen. “Es war eine Herausforderung, weil ich nicht wusste, dass ich singen konnte. Ich war unendlich nervös und unter Druck, denn die Fussstapfen, in die ich treten sollte, waren sehr gross.” sagt Kenyatta über seine Gefühle damals.
Heute ist klar: Kenyatta hat den Platz seines Vaters mehr als nur ausgefüllt und wird mit lobenden Kritiken nur so überschüttet. In Winterthur tritt Kenyatta mit fünf Musikern und Sänger der Originalbesetzung von Culture auf sowie mit weiteren treuen Mitgliedern, die ihn seit dem tragischen Tod seines Vaters im 2006 begleiten.
Die vielseitige Reggae-Band versteht es bestens, ernste Themen mit mitreissenden Beats zu kombinieren, wodurch eine einmalige Atmosphäre entsteht, die an die politisch lebhaften Zeiten im Jamaika der Siebzigerjahre erinnert.
Die Band tourte regelmässig um die Welt, als Joseph Hill plötzlich schwer krank wurde und am 19. August 2006 in Berlin verstarb. Die Band musste eine schwere Entscheidung treffen, allen voran sein Sohn Kenyatta Hill, der die Band als Audio-Engineer begleitet hatte seit er fünfzehn war.
Er entschied sich die Tour zu Ehren seines Vaters zu Ende zu führen und seinen Platz einzunehmen. “Es war eine Herausforderung, weil ich nicht wusste, dass ich singen konnte. Ich war unendlich nervös und unter Druck, denn die Fussstapfen, in die ich treten sollte, waren sehr gross.” sagt Kenyatta über seine Gefühle damals.
Heute ist klar: Kenyatta hat den Platz seines Vaters mehr als nur ausgefüllt und wird mit lobenden Kritiken nur so überschüttet. In Winterthur tritt Kenyatta mit fünf Musikern und Sänger der Originalbesetzung von Culture auf sowie mit weiteren treuen Mitgliedern, die ihn seit dem tragischen Tod seines Vaters im 2006 begleiten.
Konzert vom 10. Juni 2011
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