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Café au Lait Auftritt 2011
Einzigartiger Farben- und Freudentaumel
Die Tanzgruppe rund um die angolanische Afro-Tänzerin Françoise Strassburg besteht aus Kindern und Jungendlichen verschiedenster Herkunft und Kultur. Die Musical-ähnliche Show mit farbenfrohen Kostümen begeistert Jung und Alt.
Wenn man die Darbietungen der jungen Tanztruppe in drei Worten beschreiben müsste, würde sich das so anhören:
ENERGIEGELADEN, ERFRISCHEND, AUTHENTISCH!
Die schönen Bühnenbilder verzaubern und entführen den Besucher in das farbenfrohe Afrika unserer Träume. Das Musical-Märchen mit dem lautmalerischen Namen ZANGO erfreut die Besucher mit einer kunterbunten und abwechslungsreichen Mischung aus Vocals, Steps und Drums. Was braucht es mehr für eine gelungene Vorstellung? Die Geschichte spielt in einem kleinen afrikanischen Dorf namens Zango: Dort lebt ein lebensfroher Stamm, der sich jeden Abend im Dorfkern trifft, um sich Geschichten zu erzählen, zu tanzen und zusammen das Leben zu geniessen. Aber die eifersüchtige Hexe Bassa bringt das friedvolle Dorf aus der Ruhe. Was können die Dorfbewohner nun unternehmen, um ihr kleines glückliches Zango zu retten?
Die Gründerin der Tanzgruppe Café au Lait, Françoise Strassburg, war früher selber Afro-Tänzerin, konnte ihre Karriere jedoch wegen einer Knieoperation nicht mehr weiter verfolgen. Da sie ihrer Tochter Djoa die Kultur und Tradition ihres Heimatlandes aber trotzdem näher bringen wollte und sich auch weiterhin ihrer Leidenschaft widmen wollte, rief sie Café au Lait ins Leben. Ursprünglich gehörten der Tanzgruppe nur sechs Mädchen an, die etwa im Alter von 10 Jahren waren. Einige von ihnen sind sogar heute noch dabei.
Heute ist Café au Lait zu einem Verein herangewachsen, und 60 Kinder und Jugendliche trainieren jeden Samstagmorgen zusammen afrikanischen Tanz, Perkussion und Gesang. Auch Rhythmik und Bühnenpräsenz stehen auf dem Programm und dabei geht es immer auch spielerisch um Respekt und gegenseitiges Verständnis sowie Solidarität. Der Name Café au Lait steht daher auch sinnbildlich für die unterschiedlichen soziokulturellen Hintergründe der jungen Künstler und Künstlerinnen.
Zusammen musizieren, tanzen und singen sie kraftvolle afrikanische Lieder. Was daraus entsteht, ist ein farbenfrohes, frisches Musical-Spektakel, dessen Energie einen unweigerlich in seinen Bann zieht. Denn die Freude der jungen Leute an Bewegung und Musik ist ansteckend. Am liebsten würde man sich dem bunten Treiben sofort anschliessen, sich den jungen Künstlern auf der Bühne unterhaken und mit ihnen bis in die frühen Morgenstunden afrikanische Lieder singen, lachen und die Hüfte schwingen.
Wenn man die Darbietungen der jungen Tanztruppe in drei Worten beschreiben müsste, würde sich das so anhören:
ENERGIEGELADEN, ERFRISCHEND, AUTHENTISCH!
Die schönen Bühnenbilder verzaubern und entführen den Besucher in das farbenfrohe Afrika unserer Träume. Das Musical-Märchen mit dem lautmalerischen Namen ZANGO erfreut die Besucher mit einer kunterbunten und abwechslungsreichen Mischung aus Vocals, Steps und Drums. Was braucht es mehr für eine gelungene Vorstellung? Die Geschichte spielt in einem kleinen afrikanischen Dorf namens Zango: Dort lebt ein lebensfroher Stamm, der sich jeden Abend im Dorfkern trifft, um sich Geschichten zu erzählen, zu tanzen und zusammen das Leben zu geniessen. Aber die eifersüchtige Hexe Bassa bringt das friedvolle Dorf aus der Ruhe. Was können die Dorfbewohner nun unternehmen, um ihr kleines glückliches Zango zu retten?
Die Gründerin der Tanzgruppe Café au Lait, Françoise Strassburg, war früher selber Afro-Tänzerin, konnte ihre Karriere jedoch wegen einer Knieoperation nicht mehr weiter verfolgen. Da sie ihrer Tochter Djoa die Kultur und Tradition ihres Heimatlandes aber trotzdem näher bringen wollte und sich auch weiterhin ihrer Leidenschaft widmen wollte, rief sie Café au Lait ins Leben. Ursprünglich gehörten der Tanzgruppe nur sechs Mädchen an, die etwa im Alter von 10 Jahren waren. Einige von ihnen sind sogar heute noch dabei.
Heute ist Café au Lait zu einem Verein herangewachsen, und 60 Kinder und Jugendliche trainieren jeden Samstagmorgen zusammen afrikanischen Tanz, Perkussion und Gesang. Auch Rhythmik und Bühnenpräsenz stehen auf dem Programm und dabei geht es immer auch spielerisch um Respekt und gegenseitiges Verständnis sowie Solidarität. Der Name Café au Lait steht daher auch sinnbildlich für die unterschiedlichen soziokulturellen Hintergründe der jungen Künstler und Künstlerinnen.
Zusammen musizieren, tanzen und singen sie kraftvolle afrikanische Lieder. Was daraus entsteht, ist ein farbenfrohes, frisches Musical-Spektakel, dessen Energie einen unweigerlich in seinen Bann zieht. Denn die Freude der jungen Leute an Bewegung und Musik ist ansteckend. Am liebsten würde man sich dem bunten Treiben sofort anschliessen, sich den jungen Künstlern auf der Bühne unterhaken und mit ihnen bis in die frühen Morgenstunden afrikanische Lieder singen, lachen und die Hüfte schwingen.



