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Entstehung - Philosophie

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Afro-Pfingsten will den Kontinent Afrika, seine Bewohner, seine Kulturen und seine Traditionen der Schweizer Bevölkerung näher bringen. Damit wird das gegenseitige Verständnis für unterschiedliche Kultur- und Lebensräume gefördert und vertieft. Eine weitere Sensibilisierung erfolgt, indem Begegnungen und Kontakte mit Festival-Schwerpunkten am verlängerten Pfingst-Wochenende zustandekommen. Das macht Afro-Pfingsten zu einem aussergewöhnlichen Ereignis und zum grössten Afrika & Weltmusik Festival.

Afro-Pfingsten präsentiert die schönen, anregenden und farbigen Seiten Afrikas ohne die grossen Probleme dieses Kontinents zu verdrängen. Dabei soll ein möglichst vielschichtiges Publikum angesprochen werden. Das geschieht mit einer Mischung aus leicht Zugänglichem und Anspruchsvollem, aus Bekanntem und Unbekanntem. Entdeckungen und Premieren sind im Programmbereich (Reden, Lesungen, Ateliers, Ausstellungen, Filmvorführungen, Konzerte, Sportveranstaltungen u.v.m.) angesagt.

Afro-Pfingsten sucht die Begegnung von weiss und schwarz, den Kulturaustausch zwischen Schweizer und Afrikaner. Die Veranstaltung ist eine Plattform für den Kulturaustausch im weitesten Sinne, wo auch wirtschaftliche und sportliche Aspekte Platz haben. Sie soll vermehrt von Afrikaner mitgestaltet werden, während die lokalen Mitarbeiter für eine optimale Struktur sorgen. In diesem Prozess kann afrikanische Kultur vermittelt, präsentiert und erlebt werden - und zwar in möglichst vielseitigen Darstellungsformen, die Authentisches wie Experimentelles einschliessen. Begünstigt wird das durch die angestrebte Vernetzung von Personen, Institutionen und Gruppen, die sich in der Schweiz für die Förderung dieser Kultur einsetzen.

Afro-Pfingsten hat sich zu einem festen und nicht wegzudenkenden Bestandteil des Kulturlebens der Stadt Winterthur und der Schweiz entwickelt. Das Festival möchte «last, not least» Kontakte fördern und schaffen, die zu offenen und gleichberechtigten Begegnungen zwischen Schweizer und Afrikaner führen - Begegnungen, die sich ausserhalb des Festivals fortsetzen und entwickeln!

Dies ist ein Beitrag gegen Fremdenfeindlichkeit und zur Förderung von gegenseitigem Respekt und Verständnis.
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